Die Reguliervorrichtung

Die innovative Formel von AQUAVALVE stellt das Herzstück des AUTOPOT Bewässerungssystems dar. Sie wurde speziell entwickelt, um den Wasser-durchfluss für jede Pflanze in Ihrem Gärtnereibetrieb zu regeln, ohne Pumpen oder Zeitschaltuhren und somit ohne Strom.

 

Jeder Topf enthält in seinem Set dieses kleine Ventil, das im Sockel des Untersetzers befestigt wird. Schliessen Sie es einfach an ein Wasserreservoir mit einem 6 oder 16mm Schlauch an und schon ist Ihre eigenständige Bewässerungsanlage betriebsbereit.

Wenn der Kreislauf geöffnet ist, füllt das Wasser den Untersetzer bis auf das gewünschte Niveau von 2 cm auf; an dieser Stelle schliesst das Ventil automatisch. Jede Pflanze nimmt die Flüssigkeit entsprechend ihrem Bedarf auf, dann öffnet sich das Ventil wieder, wenn der Untersetzer vollständig entleert ist.

So gibt es kein Risiko von Wasseraustritt oder Nährstoffverlust, Über- oder Unterwässerung.

Die Autonomie des Systems erlaubt es Ihnen zudem, mehrere Wochen unabhängig zu bleiben.

Diese Art von Technologie, die auf der Gravitations-druckmethode basiert, wurde Plant Controlled Irrigation (PCI) genannt, d. h. Bewässerung, die von den Pflanzen selbst gesteuert wird. Dank seines alternierenden Öffnungs-/Schliessungsrhythmus hat er den Vorteil, dass Ihre Plantagen durch feuchten/ trockenen Zyklen versorgt werden und so die Sauerstoffversorgung der Wurzeln begünstigt wird.

 

Das AQUAVALVE kann unter allen klimatischen Bedingungen eingesetzt werden und erfüllt die Bedürfnisse von kleinen und grossen Pflanzen.

Dank seiner einfachen Konstruktion ist dieses Ventil wartungsarm und kann jahrelang eingesetzt werden. Wichtig ist, dass man sich um die fach-gerechte Installation kümmert und am Ende der Saison die Reinigungsanweisungen befolgt.

Bei kleinen Gartensystemen kann es einfach auf den Boden einer Pflanzschale gestellt und mit einem Deckel abgedeckt werden, um es zu stabilisieren.

Der Aquavalve Zyklus

Wasser aus dem Reservoir gelangt durch die Düse in das Gerät. Der Untersetzer füllt sich und der Druck von Wasser und Luft im Hauptabteil drückt den internen Schwimmer nach oben. Das Wasser steigt auf 2 cm an.

Der obere Schwimmer hebt an und gibt die im Hauptabteil zurückgehaltene Luft frei. Der innere Schwimmer erreicht die Oberseite des Ventils, während der vordere Teil nach unten geklappt wird, was den Wassereinlauf blockiert.

Während die Pflanze Wasser ansaugt, klappt der obere Schwimmer nach unten und erzeugt ein Vakuum im Ventil. Dieses Vakuum hält die Flüssigkeit in der Kammer zurück und den Schwimmer angehoben, so dass kein Wasser eindringen kann.  

Wenn der Wasserstand vollständig abgesenkt ist, bricht die interne Spannung des Vakuums ab und die Luft tritt in den Innenraum ein. Der interne Schwimmer wird abgesenkt, der Einlaufstutzen wird freigegeben und das Wasser fliesst wieder in den Untersetzer.

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